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Bei mir an der Uni gibt es die merkw├╝rdigsten Menschen die man sich vorstellen kann. Ich w├╝sste gar nicht wo ich anfangen sollte zu erz├Ąhlen. Ich habe auch schon lange aufgeh├Ârt irgendeine Logik zu suchen. Aber irgendwann kam eine neue Lehrkraft an die Uni. Und mit ihr wurde auf einen Schlag alles anders. Sie war eine hamburg escort sehr gute Zuh├Ârerin und konnte sich gut in anderen und in deren Probleme hineinversetzen. Sie versuchte immer einem zu helfen. Aber komischerweise mochten viele sie nicht. Der Grund daf├╝r war, dass sie mir sehr viel half und mir viel Aufmerksamkeit schenkte. Aber sie hatte gar keine komischen Hintergedanken sondern wollte einfach nur nett sein. Ich hatte einfach sehr viele Probleme von fr├╝her die ich nicht vergessen konnte. Und sie schaffte es wirklich mir mit meinen Problemen sehr zu helfen. Deshalb verstanden wir uns so gut und standen uns Nahe. Irgendwann entwickelte ich aber auch andere Gef├╝hle f├╝r sie und musste mich selber bremsen. Ich hielt mir vor Augen, dass daraus nie etwas anderes werden w├╝rde, da sie meine Lehrerin war und nur nett sein wollte. Ich vergrub diese Gedanken ganz tief und schon bald war das alles vergessen und ich war einfach nur dankbar f├╝r ihre Hilfe. Nat├╝rlich hatte ich mich in sie verliebt, sie war unglaublich toll. Aber ich wusste, das daraus nie etwas werde w├╝rde.

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Irgendwann hatte ich es allerdings nicht mehr ausgehalten und wollte es ihr unbedingt sagen. Ich setzte gerade zum reden an, als mir die Worte im Hals stecken blieben. Aber dann sammelte ich meinen ganzen Mut und gestand ihr, was ich f├╝r sie empfand. Sie reagierte ganz anders hamburg escort service als erwartet. Ich hatte erwartet, dass sie w├╝tend vlt. sogar angeekelt sein w├╝rde aber das war nicht der Fall. Sie unterst├╝tze mich auch hier und machte mir klar, dass das keine Rolle spielen w├╝rde. Sie erkl├Ąrte mir, das so etwas nicht passieren w├╝rde, aber das es f├╝r sie vollkommen in Ordnung war wenn ich so f├╝r sie empfand. Ihre Gef├╝hle f├╝r mich, die Tatsache, dass sie mich als einen ihrer Liebsten Sch├╝ler empfand w├╝rden sich nicht ├Ąndern. Es war nach dem Gespr├Ąch nicht komisch und alles war gekl├Ąrt. ich war sehr gl├╝cklich dar├╝ber und meine Lehrerin half mir noch 4 weitere Jahre durchs Studium.